Gespeichert unter: Food-Talk, In der Profiküche, Restaurantgeschichten | Schlagworte: Break Even, Dessert
Letzten Dienstag hab ich mir mal selbst auf die Schulter geklopft. Das hatte ich mir im warsten Sinne des Wortes VERDIENT. Denn wir haben es geschafft, im Ersten Monat mit ner positiven Null abzuschließen. Soll heissen: Alle Rechnungen waren bezahlt, die Miete auch und ich habe 10 Gehälter, sowie die Lohnnebenkosten dafür überwiesen. Ich hab zwar noch nix für mich und meine Investoren verdient, aber dieses Ergebnis ist schon jetzt sensationell und wesentlich besser, als ich mir für den ersten Monat erträumt habe. Wer sich in der Gastronomie ein bisschen auskennt, weiss wie schwierig das ist und was das bedeutet. Jetzt heisst es: Am Ball bleiben und Gas geben ! Denn wir stehen am Anfang und ich hoffe, meinen Umsatz in den Nächsten Monaten zu verdreifachen. Ich denke das ist realistisch.
Gestern und heute hatten wir das erste mal an einem „normalen“ Tag zeitweise alle Tische besetzt. Ein gutes Gefühl. Vor allem für die Küche. Denn es gibt nix bescheuerteres, als in der Küche zu stehen und zu warten. Und meine Köche waren voller Tatendrang. Nebenbei haben sie dann noch ein Dessert ausser der Reihe (also nicht auf der Karte) gebastelt und den haben wir dann auch gleich noch 6 mal verkauft:

Das ganze ist eine Art Panna Cotta mit einem großen Menge an weisser Schokolade und gefüllt mit frischen Beeren. Nicht nur mein Chefkoch, auch Dominik, der Mann mit der längsten Berufserfahrung in der Küche weiss, wie man Menschen glücklich macht. Das Dessert war zum NIEDERKNIEEN.
Gespeichert unter: Food-Talk, Zu Hause gekocht | Schlagworte: Koch-Stöckchen
Da ich gerade eine Liste schreibe, was ich morgen meine ersten 17 (!) Bewerber für die Stelle des Chefkochs in meinem Restaurant fragen werde, inspirierte mich das zu meinem ersten Stöckchen. Mal sehen ob das klappt ! Hier die Fragen:
- Wie lange kochst Du ?
- Hast Du eine Koch-Ausbildung oder bist du eher der „Learning by doing“-Typ ?
- Was isst Du am liebsten (nenne maximal 5 Gerichte)
- Welche Küche bevorzugst Du (Land/Region)
- Was oder wer inspiriert Dich beim kochen ?
- welches Essen würdest Du anbieten, wenn Du ein Restaurant hättest ?
- bestes Geschmackserlebnis, das Dir spontan einfällt.
- und was war total ekelig ?
- Bester Nahrungsmittel-Dealer bei Dir in der Nähe ?
Soooo. Ich werfe dieses Stöckchen natürlich in Richtung Wortteufelmann, Fressack (wehe Du kneifst, ach ja, Du könntest auch mal wieder was schreiben
), Sammelhamster , Winnegirl und jeder der mag, darf das gerne auffangen und entweder hier als Kommentar oder im eigenen Blog beantworten.
Gespeichert unter: Food-Talk | Schlagworte: Cookipedia, Deutsche Rezepte, Rezeptsuche
Kennt jemand von Euch Foodies diese Seite ?
Ich finde wir sollten die mal durch mehr Gerichte in der Section „German Recipes“ aufstocken.
http://www.cookipedia.co.uk/wiki/index.php/Category:German_recipes
Ich glaube, die Seite könnte sich zu nem netten Nachschlagwerk entwickeln, mal ne andere Quelle, als Marions Kochbuch oder Chefkoch, die immer auftauchen, wenn man mal ein Rezept sucht.
Gespeichert unter: Food-Talk, In der Profiküche | Schlagworte: Bauch fett, Fressack
Als ich vor einiger Zeit mal nach Fressacks neuer Gaststätte gegoogelt hatte, fand ich diese Seite bei Go Yellow, dessen Werbeanzeige mich in Verbindung mit dem Lokal dann doch scmunzeln lies:
(Zur Vergrößerung einfach das Bild anklicken)
Und ich habs immernoch nicht geschafft, da mal hinzugehen. Lieber Fressack, ich hoffe, es wird wenigstens im Herbst was mit nach Frankfurt kommen.
Vorgestern entdeckte ich bei „Piotr i Pavel“ (das ist eine Supermarktkette, vom Angebot etwa wie E.de.ka) das hier:

Musste ich sofort kaufen, auch wenn ca. 1,50 Euro für 125 Gramm Butter ganz schön heftig sind. Aber das Zeug ist wirklich extrem lecker und macht schnell schwerst abhängig. Der Aufdruck auf der Verpackung ist in 4 Sprachen, unter anderem auch auf Deutsch. Hat jemand diese Butter schon mal in nem deutschen Kühlregal entdeckt ?
Gespeichert unter: Essen gehen, Food-Dealer, Food-Talk, Geschäfte, Typisch polnisch | Schlagworte: Hala Mirowska, Kulturpalast, Markthalle, polnische Spezialitäten, Rozbrat 20, Warschau kulinarisch, Zapikanka
Vor kurzem begleitete ich meine Liebste mal wieder nach Warschau, eine Stadt, der ich bisher nicht so wahnsinnig viel abgewinnen konnte – ich fand es immer zu laut, zu hässlich, zu voll und zu uninteressant. Diesmal hatte ich jedoch vorher einen Alternativreiseführer Warschau geschenkt bekommen und somit einen sehr aufregenden, spannenden und schönen Tag erlebt. Ich teile diese Fotosafari in 2 Teile, demnächst kommt dann noch „Warschau Touristisch“, aber nun erstmal die Food-Blogger afine Safari „Warschau Kulinarisch“.
Zu aller erst fuhren wir mit der U-Bahn (es gibt in Warschau exakt 1.0 U-Bahnlinien) zum Kulturpalast im Zentrum von Warschau

Zum Fuße dieses Gebäudes gibt es ein paar kleine Buden, die neben Getränken auch ein paar heisse Snacks verkaufen.

Unter anderem gibt es dort das einzige autentisch polnische Fastfood, nämlich Zapikanka !

Ein Baguette-artiges weiches Brot mit Pilzen und Käse überbacken, obendrauf kommt Ketchup. Die Zapikankas in Posen sind nicht zu empfehlen, dieses jedoch war ein SEHR leckerer schneller Snack !
Ein paar Meter weiter verkaufte eine Frau aus einem Lieferwagen heraus diverse polnische Gerichte.

Das scheint in polen völlig normal zu sein. Der Polizist am ende der schlange steht nicht da, um den Laden zu schließen, sondern um sich was leckeres günstig zu essen zu kaufen. Das ist mir in Warschau oft aufgefallen. Leute parken ihre Autos am Bordsteinrand, offnen den Kofferaum und verkaufen irgendwas, häufig selbstangebaute Lebensmittel, aber auch Unterwäsche, Porzellankitsch und Krempel. Und man braucht keine Genehmigung dafür, oder es interessiert einfach keinen. Das gefällt mir.
Im Kulturpalast gab es eine art „Mitmachausstellung“ wo man sich köpfen lassen konnte und einen Ehrenplatz in der Obstschale bekam:

In meinem Reisefüherer hatte ich von der Hala Mirowska gelesen, eine über 100 Jahre alte Markthalle, da wollte ich hin !

Davor befanden sich einige Blumenstände in direkter nachbarschaft mit alten huzeligen Omas, die gehäkelte Deckchen oder geschirr zur Aufbesserung der Rente vertickten.

In der ersten Halle dann erstmal große Enttäuschung – der eigentlich schöne Bau ist zu einer art Billigsupermarkt verkommen, der ziemlich Kundenleer gewesen ist.

Aber aussenrum gab es ein paar Einzelstände, z.B. mit Spirituosen, man hat definitiv eine interessantere Wodka-Auswahl als in Berlin…

…sowie ein Stand mit einem sehr skurilen „Kunst“-Schaukasten.

Man beachte den coolen Frosch. Aber das kann ja nicht alles gewesen sein. War es zum Glück auch nicht. Denn hinter dieser schönen Backsteinbauhalle gab es noch eine 2te Halle ein 70er-Jahre Kommunismus-Neubau mit anschließender Freifläche, und der hatte ganau das zu bieten was ich erwartet hatte.

Viele kleine Stände mit polnischen Spezialitäten wie Piroggi oder gefüllten Pfannkuchen.

Natürlich gab es viele Obst- und Gemüsestände, im Vergleich zu Berlin allerdings häufig mit regionalen und/oder saisonalen Produkten.

Aber auch hier sind die Radieschen um diese Jahreszeit noch nicht wirklich scharf. Allerdings kostet hier der Bund 1,50 Zloty, das sind ca. 34 Cent !

Auch in Polen isst man gerne Spargel.

Und man bekommt fast überall lecker geräucherten Fisch…

…oder man sucht sich ‘nen lebenden aus.

Ausserdem gibt es in groben Brotstücken pannierte Schnitzel und eine Unmenge an pannier-frittiertem Zeugs, das ich leider nicht alles probieren konnte, da wir noch weitere Kulinaria zu entdecken hatten.

Aber wir gönnten uns ein halbes Kilo Erdbeeren, die wohl leckersten nach Erdbeere schmeckenden polnischen Erdbeeren, die ich seit Jahren gegessen habe.Das ging so schnell, das ich vergaß, ein Foto zu machen.
Statt dessen machte ich dann ein Foto von dem „Essen“ oder wie man das nennen soll, das es in einer vegetarischen (sic!) Kantine gab, die meine Liebste früher ab und zu besuchte, als sie in Warschau studierte. Wohl eher aus nostalgischen Gründen gingen wir da rein. Ich kann schon spüren, wie es den Fressack schüttelt und das zu recht. Das Zeug schmeckte nicht nur fade sondern es wurde warscheinlich auch schon seit Stunden warm gehalten, war aber nur lauwarm. Der Saft allerdings auch !

Um den Scheissgeschmack aus dem Mund zu bekommen, gingen wir in eine alte Cafe-Bar mit dem Namen „Bajka“ was übersetzt „Märchen“ heisst. Ich weiss nicht, ob das polnicher Humor ist, denn der Laden hatte nicht wirklich was märchenhaftes sondern eher sowas wie – hmmm – kommunistischer charme ? In dem Laden waren die Wände mit so was ähnlichem wie Grünen Kacheln an den Wänden ausgekleidet, man fühlte sich wie in einer Bedürfnisanstalt, überall saßen heftig rauchend schweigende Männer aber der Kaffee mit Schlagsahne war sensationell und billig.

Lediglich die Preise sind hier in den letzten 30 Jahren ein wenig angestiegen. Vor 8 Jahren gab es zum Beispiel einen Kaffee noch für 2 Zloty. Besonder interessant ist, das Piwo (das polnische Wort für Bier) nicht unter „Alkohol“ steht, sondern unter „Erfrischungsgetränke“ (Napoje Zimne) !!! Aber für die Insassen des Ladens zählt Bier anscheinend nicht richtig zu Alkohol.

Nach dieser etwas merkwürdigen Erfahrung machten wir uns auf den Weg durch wunderschöne alte Parkanlagen zu einer echten kulinarischen höchstleistung Warschaus, dem „Rozbrat 20″. Der Laden ist eines meiner schönsten Restaurant-Erlebnisse in diesem Jahr gewesen.

Ein uglaublich schones Restaurant, auf den ersten Eindruck ganz Simpel in vornehmlich Schwarz-Weiss gehalten, mit einem hellen Holzfussboden und vielen kleinen und großen liebenswerten Details.

Schöne Blumenarrangements, tolle Fotos, eine Angenehme Beleuchtung, Fenster bis zum Boden überall stehen Holzweinkisten in denen der angebotene Wein präsentiert wird. Leichte Jazzmusik und eine kleine aber feine Karte runden zu einem – für mich – perfektem Gesammtbild ab.
Geschaffen hat das alles Monika, die rechte Lady auf dem nächsten Foto. Sie hat zusammen mit meiner Liebsten Schauspiel studiert, danach noch ein Regie-Studium drangehängt und vor einem halben Jahr diesen Laden eröffnet. Und weil das wohl noch nicht reicht ist sie auch noch Mutter geworden. Aber trotz ihrer vielen Aktivitäten saß sie völlig relaxed mit uns am Tisch und wirkte sehr ausgeglichen.

Der Italienische Kellner, der kaum polnisch oder englisch sprach, überspielte diese Unzulänglichkeit durch Charme versprühen und alle weiblichen Gäste lagen ihm zu Füssen ! Ach ja, was kleines habe ich dann auch noch gegessen, Zanderfilet auf einer Creme Brulée aus Ziegenkäse und Spargel. Das war ein Gaumenschmaus, der seinesgleichen sucht.

Die Karte selbst war klein, handgeschrieben und beinhaltete gerade mal 16 Gerichte. Genau so wie ich das machen würde ! Es versteht sich von selbst, das fast alles was ich auf den anderen Tischen erspähte sensationell lecker ausgesehen hat.

Obwohl wir von dem Tag, der vielen Lauferei, und den zahlreichen Eindrücken etwas erledigt waren, konnten wir nun nicht nach Hause gehen. Wir entschieden uns für einen Absacker an einer Bar, die auch gut hätte in Kreuzberg sein können:

Alles in allem ein sensationeller Tag, Wiederholung durchaus angedacht und Nachahmung schwerstens empfohlen !
Gespeichert unter: Food-Talk, Märkte | Schlagworte: Bee Gees, Bratwurst, Bratwurstmeisterschaft, Domäne Dalem, Wurst
Heute wurde in Berlin per Volksentscheid über Pro-Reli abgestimmt, aber da ich dort als dänischer Staatsbürger nicht mitmachen durfte, bin ich in die Domäne Dalem gefahren um für den Publikumspreis der besten Bratwurst in Berlin und Brandenburg in 3 Kategorien abzustimmen. Ist sowieso viel eher mein Thema.

Die mit Metzgereiständen gefüllte Domäne Dalem bei einem strahlend blauen Frühlingstag.
Am Einlass erhielt man einen Bewertunsbogen und 3 mal an dem Tag gab es Publikumsbewertungsrunden, bei der für 30 Minuten an allen Ständen Proben der Bratwurst kostenlos verköstigt wurden.

Für Special Effects sorgt der Griller - Don't walk on the Saussage, Smoke it Man !
Die Proben werden dann in kleinen Stücken mit Zahnstochern drin angeboten.

Im Bild: Proben einer garnicht mal so leckeren Bärlauchbratwurst
Bei den konkurrierenden Metzgern waren dieses Jahr mehreren Metzgern die gleiche Idee gekommen, eine Bratwurst mit Bärlauch zu kreiieren. Leider vielen die beiden Varianten der Metzgerei Ullrich und der Mosaik-Werkstätten bei mir völlig durch. Die grobe Bärlauchbratwurst von Klaus Gerlach hingegen siegte bei mir auf dem Stimmzettel in der Kategorie „Berliner“.

Metzgers beim wursten
Im Ramenprogramm der Fleischerinnung wurde unter anderem gezeigt, wie man Wurst herstellt, ausserdem gab es einige Stände mit Gewürzen, Marinaden, Kochutensilien, Schnäpsen und natürlich Wurstwaren.

Angeblich kann dieser Ketchup aus Brandenburg was.

Das wäre was für den Fressack gewesen...
Auch eine Band war am Start:

Die Bee Gees ! Zumindest laut Aussage des ununterbrochen sitzenden Sängers hatten sie sich früher so genannt.
Es gab noch 2 Weitere Kategorien zu bewerten.

Manches, aber bei weitem nicht alles war lecker (diese Wurst schon)
Ich wählte in der Kategorie „Kreative Wurst“ die Minzbratwurst von Jens Uwe Bünger. Total wiederlich schmeckte die Spinat-Käse-Wurst von Jörg Oppen, ich hab noch nie verstanden, wie man Käse IN eine Wurst stecken kann. Absolutes NoGo !
In der Kategorie „Brandenburger“ siegte bei mir im allerletzten Moment (letzte verkostete Wurst) die Waldpilzbratwurst der Landfleischerei Zimmermann.
Mittlerweile war mein Kumpel Jan eingetroffen und wir schlenderten noch ein Wenig durch die Domäne und erwischten mit der Kamera zuerst eine Nebelkrähe…

aaaand lift off !
…und einen jungen Bock, der statt den leckeren Pflanzen lieber an einem Reifen rumkaute.

Hmmm, lecker, REIFEN !
Eine amüsante Veranstaltung und auch wenn wir dieses Jahr nicht wie vor 3 Jahren beobachten konnten, das Renter Ihre Gehhilfen als Schlagstock einsetzten, um schneller an die kostenlose Probewurst zu kommen (dafür hatte ich eigentlich meine Kamera dabei), war es ein vergnüglicher Nachmittag.
Gespeichert unter: Food-Talk, Märkte | Schlagworte: Kindheitserinnerung, Radieschen, scharfe Radieschen

Ich erinnere mich noch genau an den Geschmack von Radieschen zu meiner Kindheit. Manchmal waren die Dinger so scharf, das man freudig das Gesicht verzog, denn es war eine erfrischende Schärfe, es war knackig, es machte Spass, da reinzubeissen. Die Schärfe kommt vom einem in der Pflanze enthaltenen Senföl.
Und heute ? Pustekuchen ! Egal wo ich Radieschen kaufe, schmecken sie bestenfalls knackig, aber wo ist die Schärfe geblieben ? Mehr als erfolgreich im Gewächshaus weggezüchtet ? Ich frage mich dann auch: Wie züchtet man etwas weg ? Und vor allem: WARUM ???
Ich kann ja verstehen, das sich schöne glänzende lecker aussehende Radieschen besser verkaufen, als eingeschrumpelte Bioteile, aber lässt sich das nicht so erledigen, das die noch nach irgendwas schmecken (also ausser nach Styropor) ?
Ich würde ja sogar so weit gehen, die Teile selber anzupflanzen. Also: kennt jemand ne gute Adresse für Radieschensamen, hat Tips für die Zucht oder weiß, wie man in Berlin richtig scharfe bekommt ?
Dankbar für Hinweise !
Was passiert eigentlich, wenn man den Namen eines Blogs ändert ? Ich hab keine Ahnung, ich hab es gerade mal ausprobiert !
Der Blog ist nun ein knappes Jahr alt und es hat sich viel getan bei mir in der Zeit. Der ursprüngliche Titel „Von einem der nach Polen geht und ein Restaurant eröffnet“ ist nicht nur etwas lang, die Aussage entspricht derzeit auch nicht der Realität. Ich fahre zwar immernoch viel nach Polen und verbringe dort fast so viel Zeit wie in Berlin, aber mein ursprünglicher Geschäftspartner kommt für mich für ein gemeinsames Unternehmen nicht mehr in Frage und ich habe zur Zeit so viel mit einem Berliner Kunden zu tun, das eine Restaurantgeschichte etwas in die Ferne gerückt ist. Aber es wird passieren, die Zeit muss noch ein wenig reifen…
Im Grunde ändert sich aber nichts an den Inhalten dieses Blogs. Ich schreibe ja schon die ganze Zeit über meine Food-Abenteuer, über meine Erlebnisse IN – und MIT den Polen und über alles was mir in den Sinn kommt. Und das bleibt auch weiter so.
Zusätzlich habe ich hier seit kurzem einen Co-Autor, der nun auch sein (hoffentlich) endgültiges Pseudonym gefunden hat: TheEverlastingClub. Wer ihn kennt, der weiss, daß das SUPER passt. TEC hat mir immer eMails geschickt, wenn er wieder ein lustiges Foodabenteuer hinter sich hatte und ich dachte immer nur: Das muss öffentlich gemacht werden. Und jetzt macht er es halt hier.
Ich wünsche allen food-o-philen da draußen viel Spass !
artifischl





