Von einem der nach Polen geht und ein Restaurant eröffnet


Sich einmal durch den Planeten futtern. Die ITB in Berlin. by artifischl
19 März , 2010, 8:47 pm
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Der EverlastingClub hat mal wieder nen Artikel geschrieben, den MUSS ich natürlich hier veröffentlichen. Ich wünsche gute Unterhaltung…

Ich stehe vor dem Informationsschalter der Halle „1“ auf dem Berliner Messegelände. Das Problem ist, daß ich zu Halle „26“ muss und die Beschilderung um mich herum in etwa so hilfreich ist, als hätten sie Tafeln mit „dahin“, „dorthin“ und „weiterhin“ aufgestellt. Bevor es also so richtig los geht und wir hier, wie üblich, über all die guten Dinge sprechen, dürft ihr erst mal zusammen mit mir leiden :

TEC : „Hallo. Wie komme ich bitte zu Halle 26 ?“

Tussi am Infostand : Steht da und GLOTZT

TEC : (Checkt kurz sein Gesicht im Schminkspiegel der Begleitung. Nein, es klebt keine Scheisse an der Backe). „Ähm. Halle 26 ?“

Tussi am Infostand : Steht da. Dumm, stumm und GLOTZT. Ausdruck des Entsetzens auf Ihren Gesichtszügen.

TEC : „Gibt es da ein größeres Problem ?“

Tussi : „Sie wollen zu Halle 26?“

TEC : „Ja.“

Tussi : „Also.. also det is EIGENTLICH SEHR WEIT.“

TEC : „Es gibt 26 Hallen. Ich bin hier in Halle 1. Hab ich mir ja schon gedacht das es WEIT ist…“

Tussi : „Ja. Eben.“. Steht da. GLOTZT.

TEC : „Ich würd da aber EIGENTLICH schon gerne hin… Also ? Hmm ? Naa??“

Tussi : „Ja aber..“

TEC (echt sauer) : „Und zwar JETZT GLEICH!!!“ (Die Begleitung wendet sich peinsam betreten ab)

Tussi : Seeeeuuufzt. Stöhnt. „Nagut. Denn kieken mer mal.. aaalso…“

Ich erspar Euch den Rest. Das wirklich Schöne an diesem Erlebnis war, daß es danach nur besser werden konnte und auch wurde. Vielleicht wollten Sie wegen Überfüllung ne Art Vorselektion („Alder. Du kommst hier net rein!“) machen, oder Wowereit praktiziert Hessen-bashing aus Hass auf Roland Koch, vielleicht lags auch an meinem T-Shirt („Ganz Berlin mit dem Brechreiz ringt, wenn der Kuhdamm erst nach Handkäs stinkt!“). Ich weiss es nicht. Könnte ich zeichnen und wäre mein Name ‚Edeka‘ (begnadeter franz. Künstler) würd‘ ich nen Comic draus machen (in diesem Zusammenhang sei der Comic  „Einen Franzosen auf Urlaub fangen“ vom  nämlichen Künstler sehr empfohlen). Aber egal.

Messen. Können ganz toll sein, müssen sie aber nicht. Ich reiss mich nicht so wirklich um Messen, aber diesmal war es dann doch „ganz toll“.

Das wir geschäftlich in den Asien-Pavillion mussten öffnete uns ein Tor in ein kulinarisches Wunderland, denn die Aussteller der ITB waren durchaus darum bemüht den Besuchern auch die kulinarischen Spezialitäten ihrer Länder zu präsentieren. Zwar nicht immer unentgeldlich und manchmal nicht unbedingt in bemerkenswerter Qualität, aber insgesamt dermassen abwechslungsreich und untermalt mit quietschbunten, grandiosen Messe-Bauten, Shows und Musik (ich fand den asiatischen Pavillion den mit Abstand am schönsten), daß wir uns teilweise vorkamen wie Alice im Wunderland.

Eine Offenbarung war dann auch das direkt neben unserem Stand „Indonesian Coffee“ platziert war, und wir uns während der ganzen Zeit kostenlos mit frischem Kaffee versorgen konnten, von dem es jeden Tag eine andere Sorte (!) gab. Aus Bali, aus Papua Neuguinea, Aus Sumatra… Die Sensation : Den teuersten Kaffee der Welt, nämlich „Kopi Luwak“, gab es auch! Der wird in den Metropolen für durchschnittlich € 15,– die Tasse verkauft. Warum der so viel kostet ? Ganz einfach : Gewonnen wird der Kaffee aus Bohnen, die zuvor von einem niedlichen kleinen Tierchen, dessen Namen ich jetzt leider vergessen habe (ist aber auf der Packung abgebildet) AUFGEFRESSEN werden. Die Böhnchen durchwandern dann den Verdauungstrakt des posierlichen Nagers, wobei ihnen bestimmte Enzyme zugesetzt werden die sich extrem positiv auf die geschmackliche Veränderung der Bohnen auswirken. Tja, und wie bereits Helmut Kohl sagte : „Wichtig ist dann nur was hinten raus kommt!“. Hier gibt dann wirklich jedes Böhnchen ein Tönchen, und wer davon noch nicht abgeschreckt wird macht sicherlich auch vor dem Schnäppchenpreis keinen Halt.

Mir hat der Kaffee jedenfalls geschmeckt, für manch anderen war er für den Arsch.

Weiter ging es dann zu Garuda Airlines. Ja, die fliegen wieder! (O-Ton der begeisterten Mitarbeiterin : „We have a new plane!“). Aha.  Ich erinnere mich das mir bei Garuda mal der Sitz kaputt ging, mir Wasser auf den Kopf tröpfelte und die Verkleidung abfiel, und zwar alles auf dem selben Flug. Das indonesische Essen schmeckte allerdings immer sehr gut. Deshalb haben sie auch das fabelhafte Nationalgericht „Rendang“ angeboten, wenn auch in sehr kleinen Portiönchen.

Aber ich bekam Nachschlag. Es war köstlich. Rendang ist eine Art Fleisch-Curry-Eintopf der mindestens 5 Stunden langsam einköcheln muss. Dabei entsteht eine wunderbar zart-sämige Kokos-Rindfleisch-Masse. Stellt Euch eine Kreuzung zwischen einem ungarischen Pörkölt und einem indischen Curry vor, dann habt ihr es ungefähr.

Etwas weniger lecker war gegenüber bei Korean Air das hoch angepriesene BIBIMBAP. Hier war der Name Programm. Das Zeug wurde mit Mikrofon, Beamer-Leinwand und eingeflogener Chefköchin promotet – so wirklich überzeugen konnte es mich dann aber nicht. Eine Art asiatischer Risotto welcher, naja, geBAPT hat. Im Flugzeug würde man das Zeug wahrscheinlich begeistert runterschlingen, auf dem Boden zählen dann doch wieder andere Maßstäbe.

Die Phillipinen waren dann etwas knausriger. Ausser kleinen Schälchen mit leckeren Bananenchips konnte man am Stand nichts futterbares entdecken. Machte aber nix, denn auf dem Weg zu den Toiletten musste ich da mehrmals am Tag vorbei und die Bananenchips waren ein schöner Snack um den ca. 3 Kilometer weiten Marsch zu überbrücken. Lustig war der knallbunte Messestand. „Mabuhay“ heist soviel wie „Hallo“ auf phillippinisch. Wir lernten dann den Inhaber des einzigen Phillippinischen Restaurants Berlins kennen das auch „Mabuhay“ heisst und machten natürlich sofort einen Tisch für den Abend klar, aber dazu später mehr.

An einem anderen Tag besuchten wir den Stand von Malaysien. Dort erzählte uns ein stolzer Koch das er „Nasi Lemak“ nach dem Originalrezept zubereiten würde. Das mussten wir natürlich schon noch probieren. „Nasi Lemak“ ist im Prinzip Reis mit allerlei Kleinigkeiten dabei, eher so ne Art „Arme Leute Essen“, aber sehr lecker. Auf dem Foto im Uhrzeigersinn : Frische Gurken, Tofu mit Chillie, selbstgemachtes Sambal, Tintenfische mit süßer Soße, winzige knusprige Fischchen und ein Ei. Lecker.

Die Thais hatten im Pavillion irgendwie die Vorherrschaft. Nicht nur das die einzelnen Stände ausgesprochen schön waren und Uhrlaubssehnsüchte weckten, es gab auch 2 Profiküchen mit einer großen Auswahl an wunderbaren Gerichten, die man allerdings auch in jedem besseren Thairestaurant bekommt. Bemerkenswert war die Auswahl an original Thailändischen  Süßspeisen, die man nun wieder in fast keinem der mir bekannten Thairestaurant angeboten bekommt, was sehr schade ist. Die grünen Kokosnuss-Schichtkuchen waren jedenfalls sen-sa-tio-nell.

Das Beste zum Schluss : die Abteilung Vietnam überraschte mit der traditionellen „Pho Bo“. Das ist eine wunderbare Suppe mit Rindfleisch und ganz vielen frischen Kräutern, wie Basilikum, Minze usw. die zum Teil mitgekocht, zum Teil frisch drübergestreut werden. Eine absolute Geschmacksexplosion, dabei herrlich leicht und wunderbar frisch. Beim nächsten Besuch eines Vietnamesischen Restaurants unbedingt probieren, die meisten Vietnamesen in Deutschland haben das auf der Karte.

Bei meinen spärlich gesähten Exkursionen zu den Aussenbezirken entdeckte ich dann irgendwann, daß man sich wohl auch in den Europäischen Pavillions einen Ranzen hätte anfuttern können, aber bedingt durch einen Haufen Arbeit am Messestand blieb mir dies dann leider verwehrt. Vielleicht beim nächsten Mal.

Achja, in dem phillippinisch-indonesischen Restaurant „Mabuhay“ waren wir am Abend dann auch noch. Das sehr schlichte „Restaurant“ ist ein kleiner, kahler Raum mit maximal 20 Sitzgelegenheiten, die meisten davon an EINEM großen Tisch an dem sich den ganzen Abend lang die fast ausschließlich asiatischen Gäste dazugesellten, mit denen wir dann zu vorgerückter Stunde noch Karaoke gesungen haben. Das Restaurant serviert die in Deutschland so gut wie nicht zu bekommenden phillippinischen und indonesischen Spezialitäten zu unglaublich günstigen Preisen. Für unter € 8,– bekamen wir einen riesigen, knusprig gebackenen Fisch mit einer Soße zum niederknien. Das Hühnchen „Adobo“ Style, eine phillippinische Spezialität,schmeckte dann auch genau so gut wie die zahlreich aufgetragenen anderen Speisen an die ich mich im Einzelnen nicht mehr so gut erinnern kann, weil wir Gebrauch vom ebenso erwähnenswerten Service machten, unseren eigenen Wein mitbringen zu dürfen und dafür eine Pauschale zu entrichten. Wein-Nachschub gab es direkt schräg gegenüber. So wurde aus dem Gelage eine unvergessliche Orgie. Bildmaterial gibt es keines. Die wenigen Bilder die was geworden sind sollte man der Nachwelt besser vorenthalten. Das Restaurant findet ihr i.d. Nähe des Potsdamer Platzes.

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Das besondere Restaurant, Folge 1 : Das Vietnamesische Restaurant ‚Hai Au‘ in Frankfurt by artifischl
20 Oktober , 2009, 12:31 am
Filed under: Essen gehen, Kochfreund Alex, Restaurantgeschichten | Schlagwörter: , ,

E N D L I C H hat der EverlastingClub mal wieder einen Artikel verfasst (obwohl- verfasst hatte er ihn schon vor langer Zeit, aber nun hat er mir diesen auch mit Fotos geschickt) und den gibt es jetzt hier in Originallänge. Viel Spass vor allem an die Leser aus der Frankfurt Umgebung, die sollten dann mal da hingehen !!!

Vielen ist bekannt das ich einige Zeit in Asien gelebt und gearbeitet habe und ein ganz großer Fan von authentischer asiatischer Küche bin. Diese Authentizität sucht man in Deutschland leider in den meisten asiatischen Restaurants vergebens. Es gibt sie aber noch, die kleinen versteckten Plätze, wo Idealisten und Überzeugungstäter so kochen, wie sie das bei ihrer Mama in Asien gelernt haben. Ein solcher, sehr versteckter Ort asiatischer Koch-Glückseligkeit ist das vietnamesische „Hai Au“.

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Die Location ist selbst für Frankfurt mehr als ungewöhnlich und könnte als Kulisse für einen Gangsterfilm herhalten : Relativ weit unten an der Münchener Straße, unweit des Hauptbahnhofs, also quasi mitten im Rotlichtviertel der Stadt, leuchtet uns ein kleines unscheinbares Schild den Weg. Aber seltsam, es scheint da gar kein Restaurant zu geben ? Stattdessen führt uns ein offenes Tor in einen schwach beleuchteten Hinterhof. Wer hier nicht schon ein mulmiges Gefühl bekommt und kehrt machen sollte, wird am Ende des kargen Hofes dann eine enge Tür finden. Dahinter wiederum führt eine schmale Treppe steil abwärts ins Dunkle. Am Ende der Treppe befindet sich dann eine schummrige Bar und man fragt sich, ob man nicht doch ins falsche Etablissement abgestiegen ist. Aber keine Angst! Den Blick nach Rechts gewandt findet sich eine Passage an einem obligatorischen Aquarium vorbei in einen fensterlosen kleinen Raum, in dem mit viel gutem Willen vielleicht 25 Personen Platz finden. Der kleine Raum ist mit sehr viel Bambus und asiatischer Kunst hübsch verziert. Man sitzt halt im „Keller“.

So etwa alle 20 Minuten dann ein leichtes Rumpeln und Vibrieren : Wenige Meter entfernt über uns fährt die lokale Strassenbahn vorbei! Filme wie „Chinatown“ oder „GoodFellas“ hätten hier ihre ideale Kulisse gehabt. Okay, vielleicht nicht der ideale Platz für ein erstes Rendezvous mit der neuen Freundin.. Noch verruchter wird es dann im hinteren Teil des schummrigen Lokals, der zu einer kleinen Smokers-Lounge ausgebaut ist. Die Decke wölbt sich und zusammen mit der Eisentür und dem lauten Abzugsventilator hat man das Gefühl in einem ehemaligen U-Bahn Tunnel zu sitzen, der zu einer Räuberhöhle umfunktioniert wurde… Aber zurück zum Wesentlichen : Am Nebentisch sitzen einige Asiaten mit ihren britischen Freunden und schlemmen. Viele Platten werden angeschleppt und aufgetischt. Es ist ein sehr gutes Zeichen, wenn Asiaten in Deutschland in einem asiatischen Restaurant sind, denn die wissen, wo es wirklich gut schmeckt! Die Karte des Hai Au bietet neben den „notwendigen“ Einheitsbrei-Gerichten mit Reis, Ente und irgendwas süßsauer, die man wirklich bei jedem x-beliebigen Chinesen auch findet und hier bitte nicht bestellen sollte (die aber wegen dem Geschwader der Unwissenden wohl nicht von der Karte genommen werden können), echt original vietnamesische Schmankerl die man nicht aller Tage bekommt.

Es gibt die leichten Saigon-Röllchen (nicht zu verwechseln mit den altbackenen und vor Fett triefenden Tiefkühl-Frühlingsrollen beim 0815 – Chinesen!), frisches rohes Gemüse das mit Fisch oder Fleisch und viel frischer Minze (!) in hauchdünnes Reispapier gewickelt und kalt gegessen wird.

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Dazu leckere Soßen, und zwar nicht die langweilige Industrie-Sambal-Olek Sauce die mit ihrer Salzigkeit jeden Geschmack platthaut, sondern ein breites Spektrum unterschiedlicher Dips mit Austern-, Pflaumen-, Chillie- , und Fisch-Soßen und natürlich Erdnüsse und eingelegte oder frische Chillies. Wie in Vietnam üblich, werden zu zahlreichen Gerichten viele Frische Kräuter gereicht, vor allem Minze und asiatisches, hocharomatisches Basilikum. Man zupft sich die Minzblätter von den Stengeln und nimmt soviel man mag oder wickelt sie mit Reispapier in die Speisen ein. Zu einigen Gerichten bekommt man eine Schüssel mit heissem Wasser und Reispapier, das man kurz in das warme Wasser eintaucht und dann mit zahlreichen Zutaten und Salatblättern zusammenwickelt und nach Gusto würzt. Das macht nicht nur viel Spaß sondern schmeckt auch traumhaft! Es gibt die traditionellen vietnamesischen Suppen mit Rindfleisch und vielen Kräutern und Gewürzen, ausserdem knusprige „Pfannkuchen“ (eine Art riesengroßer WanTan, nur viel lockerer und schmackhafter) mit diversen Füllungen. Man kann ein ganzes Fondue bestellen, mit einem großen Suppentopf in der Mitte, zahlreichen Soßen als Dips und einer Vielzahl von rohem Fisch und Fleisch (sogar Nierchen befinden sich im Angebot) zum selber garen in geselliger Runde.

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Ein absolutes Hightlight sind im Hai Au meiner Meinung aber die Fischgerichte! Serviert werden ganze Taschenkrebse, und zwar die GROßE Sorte, die mit Chillie und Salz oder mit einer kongenialen Currysauce und frischem Sellerie zubereitet werden (Mein Leibgericht!). Dazu bekommt man einen Nussknacker mit dem man die Biester dann aufbrechen kann. Essen kann man sie nur mit den Händen und den ganzen tollen Saft bekommt man nur durch heftiges zuzzeln und saugen aus den Stücken. Definitv wieder nix für’s erste Rendezvous oder wichtige Geschäftsessen. Ist man mit den Viechern fertig hat man die Currysauce nämlich bis zu den Ellbogen! Jedenfalls habe ich noch nie zuvor in Deutschland so tolle Krebse gegessen.

Durch mein lautes Geschmatze und das Knacken der Krebsschalen wurde zwischenzeitlich dann auch der vietnamesische Chef auf mich aufmerksam und fragte tatsächlich ob er sich zu mir setzen darf. Irgendwie hat der wohl gemerkt das da ein Deutscher sitzt der schon mal in Asien war und das ganze Zeug so richtig zu schätzen weiß. Oder er hatte Angst das ich eine riesen Sauerei in seinem Lokal veranstalte. Wie auch immer, wir haben dann noch eine Weile bei asiatischem Schnaps über die Vorzüge der vietnamesischen Küche im allgemeinen und sein irres Restaurant im besonderen philosophiert und ich bekam ganz viele Empfehlungen was ich beim nächsten Mal dann bestellen soll.

Der Schnaps war nebenbei bemerkt aus Duftreis gebrannt und hatte ein irres Aroma mit Noten von besagtem Duftreis und Kokosnuss. Wieder zu Hause und immer noch von den vielen Eindrücken überwältigt hab ich mir dann zum x-ten Male „Der stille Amerikaner“ mit Michael Caine angesehen. Das ist DER Kultfilm für alle Vietnamfans und unbedingt zu empfehlen.